Marie NDiaye verließ Paris, weil Nicolas Sarkozy Präsident wurde. Als erste Schwarze gewann sie Frankreichs wichtigsten Literaturpreis – für einen Roman, der „Drei starke Frauen“ heißt. Sie selbst will eigentlich nur eines: in Ruhe schreiben. Eine Begegnung in Berlin.
Zu Lebzeiten erfolglos, bis heute verkannt: Arthur Schopenhauer war ein berüchtigtes Genie. Dabei hatte der Philosoph nur einen Rat: Schade niemanden! Zum 150. Todestag schickt ein Roman ihn nun auf große Reise: nach Venedig.
Bei uns hat doch schon jede Telefonzelle ihren eigenen Ermittler – meint Claus Cornelius Fischer. Nicht nur deshalb spielen seine erfolgreichen Krimis in Amsterdam.
Ein Journalist veröffentlicht im elektronischen Selbstverlag, ein Philosoph wird Motorradmechaniker: Markus Albers und Matthew Crawford wählten sehr unterschiedliche Wege aus der alten Arbeitswelt. Aber sie stellen die gleiche Frage: Wie wollen wir leben?